
Musica
In Gowan Rings symbolische Volksmusik überträgt Geschichten von Steinen und Engeln mithilfe eigener Instrumente und Gesang. Die Musik von In Gowan Ring kombiniert Folk-, mittelalterliche und psychedelische Elemente zu unheimlichen Harmonien, die mythologische Landschaften erkunden und das Transzendente mit dem Alltäglichen verbinden. Unter der Führung des Einsiedler-Barden B'ee hat In Gowan Ring mit wechselnden Landsleuten und Mitreisenden über ein Dutzend Alben veröffentlicht und in mehr als 30 Ländern weltweit aufgetreten. In Gowan Ring kombiniert klassische psychedelische Folk-Einflüsse (Incredible String Band, Pentangle, Nick Drake) mit Elementen der Alten Musik (Mittelalter & Renaissance), Troubadour- und Minnesänger-Liedformen, mystischer Poesie (z.B. Hafiz, Rumi, W.B. Yeats) und spiritueller Minimalistischer Musik. Die neueste Single von Gowan Ring heißt "The Wondrous Stubborn Lyre". Es wird als das beeindruckendste Stück von In Gowan Ring in letzter Zeit gelobt. Es basiert auf dem taoistischen Volksmärchen "Die Zähmung der Harfe", wie es in The Book of Tea von Kakuzo Okakura erzählt wird.
Hardly categorizable—and as eerie as a house haunted by the ghosts of Charles Baudelaire, Claude Debussy, and Mary Shelley.” – Rolling Stone
“As a songwriter and musician B’ee is easily the equal of psychedelic folk legends Robin Williamson or the late Nick Drake. Comparisons to virtually any other musicians exploring similar territory would simply not do this justice.” – J. Buckley
Adaya & Ursula Suchanek wurden für ein nostalgisches, hölzernes Karussell engagiert. So etwas passiert Folkmusikern eben, und damit nahm dieses Projekt seinen Anfang. Die atmosphärischen und melancholischen Lieder berühren die Zuhörer tief mit Adayas persönlichen Texten, deren Gesang mit Banjo und Gitarre begleitet wird, während Ursula mit ihrem Quinton-Spiel (einer fünfsaitigen Geige) und Harmoniegesang beisteuert. Neu arrangierte Folk-Songs und vertonte Gedichte fesseln das Publikum. Musikalisch erinnern sie an Künstler wie Martin Simpson, Karen Dalton und Townes Van Zandt und an die Folk-Helden der 70er Jahre wie Steeleye Span und Fairport Convention. Doch sie lassen sich nur schwer in eine Schublade stecken. Ihre Lieder sind von alter Musik inspiriert, als Eigenkompositionen neu interpretiert und besitzen dadurch eine zeitlose Qualität. Nun sind Adaya & Ursula Suchanek mit frisch gepresstem Album 'Love to Wander' auf Tournee. Hört rein und lasst euch eigene Bilder davon malen.
"On ‘The Other Side,’ Adaya successfully reimagines folk music through the bright window of intelligent songcraft and genuinely experimental arrangements. It is an intensely varied and often mesmerising release from a unique voice." - Folk Radio UK
"Ich weiss, ich bin leicht zu begeistern. Ich finde Menschen schnell super, mache jeden Scheiss mit und lasse mich so ziemlich überallhin mitschleppen. Aber ich weiss auch, wenn etwas wirklich wirklich überdurchschnittlich gut ist. So wie „New Land“, das neue Album der Berner Musikerin Adaya." - Rockette