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Echo vom Eierstock – Die Luzerner Pfefferfrauen 1844/1845
Peterskapelle · Luzern

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Chorische Suite – Suite chorale – Suite corale Im 19. Jahrhundert waren viele Rechte für Schweizerinnen unerreichbar: selbst Verträge unterschreiben, das eigene Geld und Erbe selbst verwalten, eine bessere Bildung erhalten – oder mancherorts nur schon in der Kirche singen. Daran haben auch die neue Bundesverfassung 1848 und deren Revision 1874 nichts geändert. Die Chorische Suite – Suite chorale – Suite corale erzählt in Musik und Text von Frauen aus den Kantonen Tessin, Luzern, Baselland, Zürich, Genf und Waadt, die sich damals aufgemacht haben diese Zurücksetzungen zu überwinden. Die Konzerte sind ihnen gewidmet. Mehr Infos zu den anderen Regionen finden sie hier: Chorische Suite _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . _ . Die Luzerner Pfefferfrauen 1844/1845 Während des Freischarenwinters 1844/45 unterstützen mehr als hundert Luzernerinnen die inhaftierten Männer der liberalen Freischaren. Die Presse verhöhnt sie als «radikalen Weiberklubb». Wenig bekannt ist jedoch, dass einzelne Frauen durch eine Intervention beim Bischof in Solothurn und durch die Mithilfe an der Befreiung des Anführers der Liberalen, des zum Tode verurteilten Jakob Robert Steiger, direkt in die Politik des Kantons Luzern und der Schweiz hineingewirkt haben. Ein etwas anderes Jodelkonzert, basierend auf einer historischen Begebenheit. Jean-François Michel, Komposition Jodelchor Echo vom Eierstock Simone Felber, Leitung Liliana Heimberg, Libretto Dr. Heidi Bossard-Borner, Historikerin

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Peterskapelle · Luzern
Church
Kapellpl. 1a, 6004 Luzern, 6004 Luzern
Die Peterskapelle ist die älteste Kirche Luzerns und dient als Citykirche, die Spiritualität in neuen Formaten für Menschen im urbanen Raum neu denkt. Sie ist ein Begegnungsort für moderne Spiritualität, Musik, Kunst und Gemeinschaft und bietet sowohl klassische Gottesdienste als auch experimentelle Formate.