
Musique
Mondegg (CH)
Grabenhalle · St. Gallen

Musique
1972: Der ausgebrannte Fremdenlegionär Jacques «Geuguy» Geneviève verdingt sich im südfranzösischen Champs-Haute-Ci-Dessous als Lavendelpflücker. Während seiner nächtlichen Alpträume begeistert er regelmässig mit seiner Singstimme und entscheidet sich, in der Hauptstadt eine Karriere als Chansonnier zu verfolgen. Dort trifft er auf den Ostdeutschen Bürsten- und Pinselfacharbeiter Friedeman «Kögi» Koglitzki, der nach seinem Antrag auf Versetzung an die Sonne durch die zentrale Arbeitsverwaltung schnurstracks ausgebürgert wurde. Danach suchten sie lange die Nähe zur haute culture in Paris, wurden jedoch wegen ihrer vulgären Sprache wieder und wieder als Simpel entlarvt. Aus diesem Teufelskreis rettete sie nun dann der längst berühmte Atterius aus alten Tagen. So ist es der Gruppe heute erlaubt, im Eingangsbereich berühmter Konzertlokale ihre seichten Balladen zum besten zu geben ❤️.
Die Grabenhalle ist ein 1984 gegründetes Kulturzentrum in St. Gallen, Schweiz, das als basisdemokratisches Kollektiv organisiert ist. Sie bietet ein vielfältiges Programm aus Konzerten, Partys, Theater, Tanz, Lesungen und experimentellen Projekten. Als nicht-kommerzieller Veranstalter ist sie fest in der städtischen Kulturlandschaft verwurzelt und bekannt für ihre Offenheit gegenüber verschiedenen kulturellen Ausdrucksformen.
www.grabenhalle.chSalle d'événements
Unterer Graben 17, 9000 St. Gallen, 9000 St. Gallen
Die Grabenhalle in St. Gallen ist ein alternativer Kulturort, der seit 1984 Konzerte, Partys, Theater, Tanz, Lesungen, Slams, Comedy, Filme und experimentelle Projekte für ein vielfältiges Publikum veranstaltet. Sie ist als Kollektiv organisiert und legt Wert auf ein kulturelles Miteinander.