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Festival-Zelt · Gstaad

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Dänemark im Rampenlicht! Ein glanzvoller sinfonischer Abend im Festival-Zelt Gstaad, der ganz im Zeichen des Nordens steht: Zum ersten Mal in der Region zu erleben ist das Royal Danish Orchestra – der leuchtende Stern der dänischen Orchesterkultur, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1448 zurückreichen! Den Auftakt des Programms bilden die Drei Stücke für Orchester von Hans Abrahamsen, einer der führenden Stimmen der zeitgenössischen dänischen Musik – uraufgeführt 2018 von Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern. Am Pult steht die Ausnahmedirigentin Marie Jacquot, Preisträgerin der Victoires de la musique classique 2024 und frisch ernannte Chefdirigentin des Royal Danish Orchestra. Und wussten Sie’s? Bevor Marie Jacquot zur neuen Hoffnung der französischen Dirigentinnen aufstieg, stand sie in jungen Jahren auf einem ganz anderen Podium – als Junior-Tennis-Champion bei den French Open! Nikolaj Szeps-Znaider, Violine Royal Danish Orchestra Marie Jacquot, Dirigent*in Hans Abrahamsen (1952) Drei Stücke für Orchester (2017), 7' Johannes Brahms (1833–1897) Violinkonzert D-Dur op. 77 (1878), 40' Sergei Prokofjew (1891–1953) «Romeo und Julia», Ballettmusik (1935), Auszüge aus den Orchestersuiten Nr. 1 op. 64 bis (1936), Nr. 2 op. 64ter (1936) und Nr. 3 op. 101 (1946): Die Montagues und Capulets (Nr. 2/1) Julia als Kind (Nr. 2/2) Menuett (Nr. 1/4) Masken (Nr. 1/5) Romeo und Julia (Nr. 1/6) Morgentanz (Nr. 3/2) Romeo am Brunnen (Nr. 3/1) Tybalts Tod (Nr. 1/7) Morgenständchen (Nr. 3/5) Romeo am Grabe Julias (Nr. 2/7) Julias Tod (Nr. 3/6), 40' 120' (insklusive Pause) CHF 170.00 / 145.00 / 100.00 / 70.00 Öffnung Kasse: 18.00 Uhr Saaleinlass: 19.00 Uhr
Das Menuhin Festival Gstaad ist ein international renommiertes Klassikfestival in der Schweiz, das 1957 von Yehudi Menuhin gegründet wurde. Es präsentiert jährlich im Sommer ein vielfältiges Programm mit internationalen Künstlern, Orchestern und Kammermusik in historischen Kirchen des Saanenlandes und einem Festzelt, wobei auch die Förderung junger Talente im Vordergrund steht. Seit November 2025 steht das Festival unter der künstlerischen Leitung von Daniel Hope.