
Music
Alpin-urbane Herzblutmusik Bei Bluescht treffen groovig-melodiöser Folk auf Naturjodel und - wenn im Trio - Geigenklänge. Das Basler Duo bewegt sich im Grenzbereich von Neuer Schweizer Volksmusik, Folk und Improvisation. Ihre CD „Wilde Wald“ (2023) lobte das Musikbüro Basel als „freigeistig, frisch und archaisch“. In der Stadt zuhause, auf dem Land verwurzelt, alpin beseelt: Die Musik von Bluescht entspringt dem Herz, das sich mitten in der Grossstadt nach der wilden Natur und Bergwelt sehnt. Dies klingt teils wehmütig-gedehnt, teils urchig-schräg, teils kraftvoll-groovend. Die Lust, traditionelle Volksmusik zu erkunden und sie frei zu interpretieren, ist bei Bluescht hör- und spürbar. Gleichzeitig experimentiert die Gruppe damit, was passiert, wenn eigenes Material und Improvisation auf Traditionelles stösst. Dabei schöpfen Bluescht sowohl aus der Schweizer Lied- und Naturjodelkultur als auch aus anderen Musikstilen wie Folk, Singer/Songwriter und Jazz.
Verein HöiHeu ist ein Kulturprojekt im Oberbaselbiet, das Kunst, Theater und Musik rund um das Thema Heu im Heu-Schüürli Raine in Gelterkinden veranstaltet. Das musikalische Programm bewegt sich im Bereich alpiner Herzblutmusik, Folk, Naturjodel und Jazz, oft mit Elementen der Improvisation und Neuer Schweizer Volksmusik.
Venue
Gelterkinden
Das Heu-Schüürli Raine in Gelterkinden ist ein aussergewöhnlicher Kulturort in einer Heuscheune, der Kunst-, Theater- und Musikveranstaltungen beherbergt. Es befindet sich auf freiem Feld in der Kulturlandschaft des Oberbaselbiets und ist abgelegen, aber gut erreichbar.